Über uns

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Die Gaumennostalgie – Aufgebaut und ins Leben gerufen von uns, Michael und Katharina, „Ferkelerzeuger“ aus Leidenschaft – aus Liebe zum Tier, der Landwirtschaft und einem genussvollen Essen.

Seit wir beide laufen konnten, waren wir mit unseren Eltern und Großeltern im Stall unterwegs. Dies wirkte sich auch auf unsere weitere Ausbildung aus, die ihren Schwerpunkt im landwirtschaftlichen Bereich hatte.

Ab 2013 arbeiten wir  gemeinsam mit den Rassen Schwäbisch Hällisches Landschwein und Duroc. Schon viele Familien haben wir mit den Ferkeln und dessen Fleisch begeistert. Das hat uns dazu bewogen, unser Angebot zu erweitern.

Wir streben eine Partnerschaft mit Direktvermarktern, Mästern, Schlächtern, Metzgern, der Gastronomie sowie Buschenschänken, Heurigen ohne Zwischenhändler an. Somit können wir auch allen die keine Möglichkeit einer eigenen Haltung haben, die Produkte des Gaumennostalgieferkels bieten.

Unser Ziel ist, klein strukturierten, bäuerlichen Betrieben eine Alternative zu verschaffen und einen Mehrwert für alle unsere Partner und Kunden zu erhalten.

Wir beabsichtigen damit auch das Bewusstsein für die Arbeit der Landwirte zu stärken, sowie die Wertschätzung gegenüber den Tieren und den daraus entstandenen Nahrungsmitteln nahe zu bringen.

Katharina Matzer & Michael Frieß

Das Glück findet man überall, oft sogar im Schweinestall.

Katharina Matzer

katharina-01katharina-02„Auf allen Vieren – und schneller als die Oma hinterherkommen konnte – zog es mich, laut Erzählungen, schon in die Ställe. Den Großteil meiner Kindheit verbrachte ich am Bauernhof meiner Großeltern gemeinsam mit Schweinen, Ziegen, Schafen, Kühen, Pferden und Co. Die Spaziergänge mit meinen Ziegen zum nächsten Kaufhaus im Ort  und dabei auch das „Gratis- Pflegen“  der Blumenbeete der benachbarten Häuser   bleiben mir wohl ewig in Erinnerung. Von klein auf kümmerte ich mich um jegliche Tierarten. Aus meinem Alltag sind sie keinesfalls mehr wegzudenken.“

Michael Frieß

michael-02michael-01„Ich war so klein, dass ich gerade mit den Händen die Schiebetruhe hochreichte, schon tapste ich wichtig mit in den Stall. Besonders anziehend war für mich das Ferkelaufzuchtfutter. Damit es die frisch abgesetzten Ferkel besser annehmen, roch es etwas süßlich.  Auch meiner Nase sei das nicht entgangen.  In jedem unbeaufsichtigten Moment, so wird mir erzählt, hätte ich ganze Fäustchen voll in den Mund gesteckt. Mit angespannter Körperhaltung, verstaubtem Mund und voller Faust hinter meinem Rücken, wurde aber jegliche Unterstellung einer Kostprobe bestritten.“