Schwäbisch-Hall * Duroc

Denn die Marmorierung macht es aus.

Muttertier: 100% Schwäbisch-Hällisches Landschwein

Vatertier: 100% Duroc

Reinrassige Elterntiere für homogene, frohwüchsige und robuste Ferkel.

 

Die Zucht

Wir kreuzen das Schwäbisch Hällische Landschwein als Mutterlinie mit dem Duroc als Vaterlinie. Das Resultat sind in schwarz-weiß gehaltene, frohwüchsige, robuste Fresser. Sie sind geeignet für Freiland und konventionelle Haltung. Das Fleisch unserer Ferkel vereint die Fleischeigenschaften der Elterntiere perfekt.

Die Kombination der Rassen bietet hochwertigen neuen Genuss in Optik, Geschmack und Beschaffenheit.

Ein so zu sagen nostalgischer Genuss, der sich auf ganz eigene Weise vom derzeitigen Angebot abhebt.

Die Rassen

Schwäbisch-Hällisches Landschwein

Mehr über diese Rasse lesen Sie hier.

 

Ihre Fleischbeschaffenheit zeichnet sich aus durch zartes, rotes, saftiges Fleisch mit natürlicher Speckauflage und einem unvergleichlichen Geschmack.

Der Duroc

Das Duroc Schwein ist ein temperamentvolles, großrahmiges, einfärbiges Schwein mit sehr guter Bemuskelung und in allen Farbtönen von hell- bis dunkelrot/braun vorhanden. Mit Veranlagung für besonderer Widerstandskraft und Umwelthärte.

Sein Ursprung liegt in den USA im 19. Jahrhundert. Es soll unter anderem aus Kreuzungen mit dem New-Jersey Schwein entstanden und eigentlich ein Nachkomme alter europäischer Rassen sein mit Vorfahren aus Spanien (Iberico) und Guinea.

Zuchtziel

Tier sind in Leistung, Körperbau, Typ und Widerstandkraft auf hohe und stabile Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen ausgerichtet. Wachstumsintensiv trotz extensiver Rasse mit guter Futterverwertung bis zu einem hohen Mastentgewichten. Guter Schlachtkörperqualität sowie Fleischbeschaffenheit mit hervorragendem intramuskulärem Fettgehalt. Primärer Einsatz als Endstufeneber.

 

Es zeichnet sich durch einen hohen Anteil an intramuskulärem Fett aus – der feinen Marmorierung, die das Fleisch geschmacklich intensiviert.

 

Die Fütterung und das Wachstum

Empfehlenswert ist es, diese Rassenkreuzung mindestens acht Monate alt werden zu lassen. Je älter sie werden, desto ausgeprägter ist die intramuskuläre Fettmarmorierung. Wenn das Tier ausreichend Zeit für das Wachstum hat, wirkt es sich auch positiv auf die Fleischbeschaffenheit aus. Jedoch muss man auf die Energiezufuhr achten, denn ab einem gewissen Alter wächst das Schwein weniger und bei zu energiereichem Futter setzt es dann auch mehr Speck an.
Ein weiterer guter Tipp ist, das letzte Monat vor der Schlachtung oder besser noch früher den Gehalt der mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Futter zu beachten. In der Endmast sollten diese reduziert werden, um einen kompakten, weißen Speck zu erhalten.